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Das Wasser im Becken kreist in einer verschlossenen Zirkulation. Es gibt zwei Haupttechnologien der mechanischen Bearbeitung von Beckenwasser:

  • Skimmer-Technologie, basiert auf Wasserentnahme von der Oberfläche durch Seitenabflüsse, die man Skimmers nennt. Durch Skimmer trifft das Wasser mittels einer saugend -pressenden Pumpe auf den Filtersand, wo es gereinigt wird. Das durchfilterte Wasser wird zurück zum Becken durch das System der Zuflussdüsen gepresst. Zusätzlich kann man bei dieser Technologie den Bodenabfluss anwenden, der sowohl zum Entleeren des Beckens, als auch zur Wassereinziehung aus den Bodenschichten zur Filtration dient. Im Becken mit einer Skimmer -Installation ist der Wasserspiegel um ungefähr 3-7 cm im Verhältnis zur Beckenkante gesenkt.
  • mit Überlaufrinne

Bei diesen Becken überläuft das Wasser durch den Rand und kommt zur Überlaufrinne, die auf dem ganzen Rand des Beckens montiert ist. Dann kommt das Wasser zum Ausgleichbehälter, wo es, nachdem es ein entsprechendes Niveau erreicht hat, zur Filtration entnommen wird. Nach der Filtration kommt das Wasser durch das System der Bodendüsen zum Becken zurück. Bei dem Becken mit der Überlaufrinne muss man obligatorisch den Bodenabfluss anwenden. Der Becken mit der Überlaufrinne ist eine ideale Lösung als ein ganzjährliches Innenbecken.

Becken mit Oberflächensammler

Becken mit Überlaufrinne

Welche Basisgeräte sollte ein Becken besitzen?

Mechanische Wasseraufbereitung mittels eines Sandfilters ist am besten und dessen Bestätigung ist ihre Empfehlung als diese, die die rigoristischen Normen und Anforderungen, die von den Kontrollämtern gestellt werden, erfüllt. Das zur Filtration vom Becken entnommene Wasser trifft das Filtersand (Quarzsand), wo alle Verschmutzungen und Unreinigungen, die es beinhaltet auf den Sandkörnern abgelagert werden. Reines Wasser wird durch die Pumpe gepresst und kommt durch das System der Zuflussdüsen zum Becken zurück. Neben der mechanischen Bearbeitung (Filtration) sollte das Beckenwasser chemisch mittels entsprechenden chemischen Mitteln aufbereitet werden. Man soll im Beckenwasser eine entsprechende Konzentration des Desinfizierungsmittels, einen entsprechenden Ph- Wert erhalten und eine Vorbeugung gegen Algen vornehmen. Die Verschmutzungen und Unreinigungen des Wassers, die nicht filtriert werden, fallen zum Boden und dann soll man sie mit einem Beckensauger sammeln.

Welche zusätzlichen Elemente kann man im Becken einbauen?

Es gibt sehr viele Geräte, die den Standard des Schwimmbeckens aufwerten und die Augenblicke, die man darin verbringt angenehmer machen:

  • Schwimmmaschinen
  • Geräte zur Luftmassage
  • Geräte zur Aufwärmung des Beckenwassers
  • Strahlduschen
  • Überdachungen
  • Sprungbretter

Wie kann man die Kosten der Beckennutzung senken?

Das Besitzen eines eigenen Schwimmbeckens ist ein großes Vergnügen, aber es sind damit auch finanzielle Auflagen, die man für seine Erhaltung aufopfern muss, und zusätzliche Pflichten, verbunden. Bei dem Beckenbau sollte man an die Beckenwasserheizung denken. Man kann dies dreierlei machen:

  • Anwendung eines Wärmeaustauschers, der mit der Installation des Zentralheizungsofens verbunden ist,
  • Anwendung eines elektrischen Wasseraufwärmers, aber dieses Gerät ist am teuersten,
  • Man kann die kostenlose Sonnenenergie nutzen, dank der Installierung von Sonnenkollektoren,
  • Das neueste Gerät - Heizungspumpe.

Wenn wir schon aufgewärmtes Wasser im Becker haben, soll man sich darum bemühen, die Wärmeverluste zu minimalisieren. Zu diesem Zweck verwendet man Wasserdecken oder Beckenüberdachungen. Die größten Wärmeverluste erfolgen immer durch das Wasserspiegel, das man gerade mit der Solardecke absichern kann. Das Element zur Schützung des Beckenwassers vor Auskühlen und das zusätzlich die Badesaison in unserem Klima bis zu ungefähr 7-8 Monaten im Jahr verlängert, sind Beckenüberdachungen. Professionell vorbereitete, leichte Konstruktion auf Basis von Polycarbonat und Aluminium ist eine hervorragende Ergänzung der Gartenbecken. Die Nutzungskosten des Beckens kann man auch dadurch verringern, dass man sich ganz genau an die Vorbeugung und der Nutzung von chemischen Mitteln zur Aufbereitung des Beckenwassers hält. Es ermöglicht Probleme mit dem Wasser, in Extremfällen auch das erneute Auffüllen des Beckens mit Wasser, das man auch wieder aufwärmen muss, zu vermeiden.